Das Berliner Original

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Führungen am 1. + 2. Juni

In Kiezspaziergänge on Mai 29, 2013 at 9:38 am

… mit einem Urberliner unterwegs …

  • Winsviertel am Samstag  – Treffpunkt 14 Uhr vor der Post Marienburger Str. / Prenzlauer Allee – es geht durch das Winsviertel und über die angrenzenden Friedhöfe, wir enden in der Immanuelkirchstraße vor den Geschäftsräumen von „Fördern durch Spielmittel e.V.
  • Weltkulturerbe Taut-Viertel am  Sonntag – Treffpunkt 10 Uhr gegenüber vom S-Bf. Greifswalder Str. in der Supermarktauffahrt – einmal quer über das ehemalige Gaswerksgelände bis zur Ecke Greifswalder / Danziger Str.
  • Kollwitzkiez am Sonntag – Treffpunkt  14.00 Knaackstr / Danziger Str – es geht in den Kollwitzkiez hinein – geendet wird am U-Bf. Senefelder Platz

Kosten: Spende in den Hut!

alle Touren ohne Anmeldung!

OKbeat – die Kultsendung

In Radiosendungen on Mai 29, 2013 at 9:34 am

am 30.Mai  um 13 Uhr bei „alex auf 88vier“

zu Gast sind Dirk Eichholz und Corbet Santana

ich bin heute ausnahmsweise mal ohne Comoderator/in  im Studio

„Schlag 8“ – die Radiosendung auf „Pi Radio“

In Radiosendungen on Mai 29, 2013 at 9:29 am

Heute am 29.Mai mit unserem Gast Hans-Joachim Schmidt!

Beginn ist 20.30 Uhr!

Die Co-Moderation übernimmt wieder Sonja Ruska!

Mit im Studio sind, außer Paul Preußler an der Technik, Larissa und Sarah und einige Zuschauer.

Gute Vorsätze, schlechte Nachsätze

In Texte on Mai 26, 2013 at 6:37 pm

Gute Vorsätze, schlechte Nachsätze

Rolf Gänsrich 5./7./8.1.2009

 

Zum Jahresanfang nimmt man sich ja immer mal was vor. So als Deadline. Man hat gerade zu Weihnachten geschlemmt, hat mehr gegessen, als der Diabetikerarzt erlaubt, mehr getrunken, als der Spiegel normalerweise vorsieht, Stolle gemampft, an Gänseknochen genagt, Mh … Marzipan …. mh … mein geliebtes Marzipan Kiloweise in sich hinein gestopft. Man hat sich mit der Familie gestritten, von der Freundin getrennt, auf die Bundesregierung geschimpft, und man nimmt sich nun zum Jahresanfang ganz einfach nur vor: ab morgen werde ich ein besserer Mensch!

 

Aber schon in den ersten Tagen nach Neujahr wird man weich und versieht die guten Vorsätze immer häufiger mit Nachsätzen!

Also gerade das Mh … Marzipan ist jetzt noch kurz nach Weihnachten im Supermarkt so herrlich billig …. und schmeckt auch besser, als rohe Möhre, die ich sonst Abends im Bett vor dem Fernseher knabbere!

Und dann, also ich habe nie gesagt, dass ich grundsätzlich keine fremden Frauen mehr anbaggere. Ich hatte meiner Tina nur gesagt, dass ich nicht mehr wie wild baggere um mich herum baggere, aber so leicht, gedämpft … das kann man ja MAL machen, oder? Bei den vielen schönen Frauen, die es so gibt ….

 

Na und dass ich ein besserer Mensch werde, da bin ich doch nun auch schon dran! Ich habe in diesem Jahr noch keine einzige Rentnerin auf die Fahrbahn geschupst und auch noch kein Kind im Freibad hinterhältig gestukt! Das muss man mir schon noch hoch anrechnen, trotzdem heute erst der 8.Januar ist.

Und auf Alkohol verzichte ich auch, täglich mindestens sechs Stunden lang.

 

Bei diesen ganzen kleinen, vermaledeiten Nachsätzen kommt mir die Werbung in den Sinn, die sowas auch sehr gut kann!

Fressnapf! Morgen zehn Prozent Rabatt auf alles, außer auf Tiernahrung! … Ähm, was verhökern die eigentlich noch, außer Tiernahrung?

Mediamarkt – wir schenken ihnen fünfzig Euro, … ab einem Einkauf von eintausend!

Mister Pizza – wir liefern innerhalb dreißig Minuten frei haus …. ab einem Mindestbestellwert von 15 Euro!

Deutsche Telekom – sie bekommen von uns eine kostenlose DSL-Flatrate …. solange sie nicht mehr als zwei Megabyte aus dem Internet herunter laden!

 

Schatz, ich liebe dich am meisten, … wenn du nicht bei mir bist!

 

Also gut, ich bringe euch heute noch einen Text, … aber nur, wenn alle anderen der Runde hier auch etwas dargebracht haben!

 

Kleine Satire zum Fußball

In Texte on Mai 25, 2013 at 9:34 am

Soccer for ever

Kommentar zur Fußball-WM-2010, weil der Auftritt der Crazy-Words am 27.6.2010 bei 48-h-Neukölln zeitlich leider genau zum ersten Achtelfinalspiel Deutschlands bei besagter WM statt fand.

 

Rolf Gänsrich 24./25.6.2010

 

Leider bin ich mal wieder mit einer meiner Veranstaltungen Opfer des Fußballs. Unser Termin hier stand aber eher fest, als der Termin ausgerechnet dieser Begegnung Deutschland gegen Engeland!

Dafür bekommt die FiFa von mir die grüne Karte!

 

Dieser Hype mit dem Fußball geht mir momentan wirklich zeitweise auf den Zünder! Und Fußball ist noch nicht vorbei, da beginnt schon in der nächsten Woche die „Tour de Farce“ oder „Tour de Dope“, je nach Standpunkt.

 

Und was sonst niemals möglich ist, des Volkes Stimme ungeschnitten, ungeschönt, gibt man Minuten lang Raum in den Hauptnachrichtensendungen!

Plötzlich dürfen Theo Retisch, Lilli Ledig oder Paule Patzig oder noch schlimmer Typen wie Udo Walz, der Fleisch gewordene Lustmolch aus dem Gard-Haar-Studio, ihren blauen Dunst in die Tagesschau-Kamera hinein seihern!

 

Jo eh … wenn se det nicht gewonnen hätten, hätten se det Ding aber verloren! … Deutscheland!!!“

 

Machen sie das mal bei politischen Themen … Volkes Stimme ungeschminkt senden. Das geht doch gar nicht! Bei Politik geht’s doch nur nach dem Parteibuch des Intendanten, nach dem Parteibuch des Sponsors, nach dem Parteibuch des Hauptwerbeträgers, und wer von der eigenen Journallie nicht spurt, der kann ja zum Offenen Kanal Walsrode gehen oder der erstellt nur noch die Tabellen für die vierte Liga Nord in der FuWo!

 

Bei politischen Themen gibt es Volkes Stimme nicht ungefiltert, nicht durch Chefredakteure und deren Vorgesetzte abgenickt, aber bei Fußball schon!

Also wenn die wirklich nicht das Tor geschossen hätten, dann hätten sie es verloren!

… Und dabei wollte ich doch schon immer mal meinen Kommentar in den Tagesthemen aufsagen!

Vielleicht muss ich dazu aber erst hier besoffen „Deutscheland“ ins Mikrofon sabbern, bevor ich das darf!

 

Der Günter Netzer hat gestern im Fernsehen gesagt, wenn dieser Dings …. ähm …. der Dings …. na du weißt schon wer, … der mit dem weißen Trikot und den schwarzen Hosen … also wenn der das noch mal macht, dann wird er nochmal eines Tages vom Schiri, vom Schiedsrichter …. also vom Schiri wird er dann gedingst! …. Und Jogi Löw hat gesagt, wenn sie das nächste Spiel nicht verlieren, dann gewinnen sie es vielleicht! Vielleicht gewinnen sie ja das nächste Spiel, wenn sie es nicht verlieren, hat der Jogi Löw gesagt!“

 

Und was sagt deine Frau dazu, dass du nun alle paar Tage besoffen nach hause kommst?“

 

Na du weißt doch, meine Ollsche sagt doch immer det selbe! … aber der Jogi Löw hat gesagt, sie könnten das nächste Spiel vielleicht wirklich gewinnen, hat der Jogi Löw gesagt!“

Rohrbruch

In Texte on Mai 23, 2013 at 4:36 pm

Machen wir gleich …

Ich dachte ja immer, das Lied von Otto Reutter und Peter Frankenfeld, von dem gewissenhaften Maurer, der mühsam innerhalb eines Tages eine Leiter erklimmt, um mitten im Feierabend, dann doch endlich einen Stein zu setzen, sei übertrieben. Wie heißt es da so schön, während der Maurer frühstückt, Carbonade trinkt, mit seiner Frau schwatzt, Mittagspause macht und auf’s Klo rennt: “Nun fangen wir gleeeeiiiiich an!”

Auch Reinhardt May’s Song “Ich bin Klempner von Beruf” hielt ich für unhaltbar! Immerhin ist mein Bruder Klempner und ich weiß, wie der den ganzen Tag lang ackert! … Und auf meine Keule (Bruder) lasse ich nichts kommen! Zudem dachte ich, in Zeiten von Massenentlassungen müsse jeder froh sein, überhaupt noch Arbeit zu haben und so könne man sich Schluderei auf dem Bau, zumindest bei deutschen und regulären Arbeitskräften, nicht mehr leisten.

Aber irgendwie hatte ich da wohl falsch gedacht! Währe ich doch nur ein Cowboy! Die lassen denken … von ihrem Pferd!

Seit man vor einem knappen Jahr, Anfang September 05 begann, das Haus in dem ich wohne, einzurüsten, seitdem habe ich mit Handwerkern viel Spaß! Es ist ein wirkliches Abendteuer, echte Handwerker zu beobachten! Naja, man sieht sie so selten und wenn, dann nur bei nichthandwerklichen Tätigkeiten wie Skatkarten stemmen, Bierflaschen versenken oder beim Mieter vollpöbeln! Manchmal findet man auch Spuren im Treppenhaus von ihnen! “Großer Manitu sagen: hier ist weiße Spur von großem Maurer! … Und sieh, hier er machen kehrt und gehen zurück! … Und dies sein Fährte von junger, geiler Sqaw! Hugh!”

Ich muss mal meinen Vermieter, die Schneider Holding fragen, ob die schon mal mit ihren eigenen Augen ihre selbst angeheuerten Handwerker gesehen haben! Würde mich wundern!

Hin und wieder sieht man auch weiße Kalkwolken irgendwo hervorquellen oder es knirscht zwischen den Zähnen, nachdem man den Hausflur passiert hat, … dann weiß man, sie waren wieder da …. die Maurer der Schneider Holding!

Erstaunlicher Weise hört man die Bauarbeiter aber immer wieder mal! Das ist wie mit Läusen: man sieht sie selten, aber man weiß, dass sie da sind!

Ich weiß nicht! Habe manchmal den Eindruck, die arbeiten nur wegen der Zuschläge!

Grundsätzlich ist in der Woche Lärm morgens von sieben bis acht, am Samstag von 13.00 – 15.00 Uhr und Sonntags von acht bis neun!

Ich muss mal meine Bekannte Sadie aus Michigan fragen, wie in den Staaten gearbeitet wird! In den USA ist sowieso alles besser! Vielleicht sollte ich auswandern … und in Detroit eine Baubude aufmachen, die von sechs bis sieben lärmt und staubt!

Neulich abend tropfte es irgendwo in der Küche! Ich hörte es nur und sah es nicht! … Wie bei meinen Maurern! … Der Wasserhahn war es nicht! Und so wurde ich immer unruhiger! Als ich schließlich kurz vor dem Schlafen gehen meine Kaffeetasse abspühlte, machte es ganz plötzlich unter dem Spühlbecken in der Küche, Plopp-Plopp, schon kam mir dreckiges Leitungswasser aus dem Spühlschrank entgegen geschwappt und strudelte um meine Füße! Vor lauter Schreck machte ich einen Satz nach links, glitt aber auf dem, von Wasser schon vollgesogenem, Läufer aus und setzte mich auf den Stietz! Das war es also! Der Abluss meiner Spühle hatte geleckt!

Als umsichtiger Mieter denkt man ja kostenbewußt und so verkniff ich es mir, mitten in der Nacht, abends um elf, noch den Notdienst anzurufen. Allerdings erwachte ich, unruhig, am nächsten Morgen schon sehr zeitig. Nach Schnellfrühstück und Katzenwäsche im Bad informierte ich punkt sieben Uhr meinen Vermieter:

(Verstellte Stimme) “Ja? Machen wir gleich! Sie sind heute den ganzen Tag lang zu hause? Prima! Wir schicken ihnen umgehend jemanden vorbei!”

Von da an hörte ich die nächsten zwölf Stunden nichts mehr von meinem Vermieter! Mich erstaunte, dass man an diesem Tag auch keinen Handwerker hörte. Der übliche Presslufthammer “I-i-i-woing – I-i-i-woing” fehlte gänzlich! Erst Abend um acht, ich war mittlerweile leicht ungehalten wegen der sinnlosen Warterei, rief ich meinen Vermieter an. Der Anrufbeantworter versicherte mir, dass man sich gleich um mein Anliegen kümmern würde und ich solle doch meine Telefon-Nummer angeben!

Bereits am nächsten Tag gegen sechzehn Uhr lief mir auf dem Hof unseres Hauses, ich kam gerade vom nächsten Supermarkt, um Vorräte für weitere Wartetage in meiner Wohnung zu erstehen, ein Bauarbeiter über den Weg. Er machte einen sehr eiligen und gehetzten Eindruck, als sei die Mafia oder die Polizei hinter ihm her, was wohl sicher in der einen oder anderen Form stimmen mochte. Ebend Richard Cimble auf der Flucht!

Ja, ja!”, stammelte er atemlos, “Wir wissen bescheid! Ich komme in ein paar Minuten zu ihnen hoch!”

Hocherfreut ob dieser unerwarteten Wendung meines Schicksals, erklomm ich die drei Etagen bis zu meiner Hütte im Laufschritt, verstaute eiligst die Einkäufe, öffnete die Türen des Spühlschranks und postierte mich schön dekorativ nahe der Wohnungtür, um im entscheidenden Moment nur noch die Tür zu öffnen.

Als mir nach einer Stunde das linke Bein einschlief, beschloss ich, mir doch schnell einen Cappuccino zu machen. Aber genau in diesem Moment rumorte irgendetwas im Hausflur und so wechselte ich nahe der Wohnungstür nur mein Standbein.

Gegen zwanzig Uhr, nach nur vier Stunden Warterei neben der Tür, rief ich, leicht entnervt, meinen Vermieter an. Der Anrufbeantworter versicherte mir, dass man sich gleich um mein Anliegen kümmern würde und ich solle doch meine Telefonnummern für den Rückruf angeben und spenden könnte ich für meinen Vermieter, die Schneider Holding, auf ihr entsprechendes Konto bei der Sparkasse, eine Spendenquittung könne aber, aus verständlichen Gründen, nicht ausgestellt werden.

So vergingen erst Wochen, dann Monate. Alle zwei Tage traf ich einen eiligen Handwerker an, der mir versicherte, dass er sich umgehend um meine kaputte Abwasseranlage in der Küche kümmern würde, er wisse bescheid und allabendlich informierte ich den Anrufbeantworter meines Vermieters darüber, dass die Reparatur noch immer nicht durchgeführt sei!

Als mir schließlich eines guten Tages in irgendeinem späteren Jahr alles zuviel wurde, zog ich an den Lake Michigan zu meiner Bekannten Sadie! Das Wasser dort ist viel angenehmer, als in meiner Küche! Und vor allem lärmt und staubt Sadie nicht so!

 

Rolf Gänsrich am 27.6.2007

Führungen am 25./26.Mai

In Kiezspaziergänge on Mai 23, 2013 at 8:35 am

… mit einem Urberliner unterwegs …

  • Winsviertel am Samstag  – Treffpunkt 14 Uhr vor der Post Marienburger Str. / Prenzlauer Allee – es geht durch das Winsviertel und über die angrenzenden Friedhöfe, wir enden in der Immanuelkirchstraße vor den Geschäftsräumen von „Fördern durch Spielmittel e.V.
  • “ Thälmannpark“ Sonntag – Treffpunkt 10 Uhr gegenüber vom S-Bf. Greifswalder Str. in der Supermarktauffahrt – einmal quer über das ehemalige Gaswerksgelände bis zur Ecke Greifswalder / Danziger Str.
  • Kollwitzkiez am Sonntag – Treffpunkt  14.00 Knaackstr / Danziger Str – es geht in den Kollwitzkiez hinein – geendet wird am U-Bf. Senefelder Platz

Kosten: Spende in den Hut!

alle Touren ohne Anmeldung!

„Die Be#Ton#Werker“ – allerletzte Veranstaltung dieser Künstlergruppe

In Lesungen on Mai 21, 2013 at 11:44 am

Wir „Be#Ton#Werker“ waren eine Künstlerguppe, die sich im Februar 2005 mit Stine Klang, Axel Phillip, Dave, Götz Forstreuther, Michael Haufe und mir, Rolf Gänsrich, in der damaligen Kneipe „Diesseits im Jenseits“ in der Raumerstraße 6, direkt am Helmholtzplatz im Prenzlauer Berg, gründete.

Mitte 2006 machte die Kneipe, die einen Extraraum mit kleiner Bühne hatte, dicht, so dass wir mehrfach umzogen und zum Schluss im Café Canto in der Kopenhagener Straße landeten.

Auf Grund einer fortschreitenden schweren Erkrankung von Stine Klang ließen wir in den letzten zwei Jahren immer häufiger „die Be#Ton#Werker“ ausfallen.

Nach dem Tod unserer beiden Gründungsmitglieder Stine Klang im März und Axel Phillip im April diesen Jahres, haben wir nun als Künstlergruppe beschlossen, eine allerletzte Schlussveranstaltung, in Gedenken auch an Stine und Axel, zu organisieren.

„Die Be#Ton#Werker“ – die allerletzte Veranstaltung findet am

Donnerstag den 23.Mai ab 20 Uhr im

„Bühnenrausch“ – Greifenhagener Str. / Erich-Weinert-Str. statt.

 

 

OKbeat – die Kultsendung

In Radiosendungen on Mai 21, 2013 at 11:28 am

am Donnerstag den 23.Mai  um 13 Uhr bei „alex auf 88vier“

zu Gast ist „Charisma Models“, die am Tag drauf eine große Veranstaltung haben.

Zu Gast ist „Larissa“, comoderiert wird durch Sonja Ruska, die mir „Charisma Models“ einst für diesen Zweck vermittelt haben.

 

OKbeat – neuer Service

In Radiosendungen on Mai 21, 2013 at 11:24 am

künftig gibts jeden Tag neu auf Facebook und Twitter den

„OKbeat – song of the day“.

Dieser ist oft mit youtube verlinkt, wird aber auch häufig nur genannt werden.

Ziel ist es, auf interessante Musikstücke hinzuweisen und EUCH einen Song für den Tag an die Hand zu geben!